Rob Report
Der Rob Report ist ein Podcast rund um die Themen die uns interessieren:
Basketball – Football – Fußball – TV – Video Games – Technik ….
Wir sprechen über die schönsten Dinge im Leben – manchmal kontrovers, manchmal intellektuell … meistens komplett wirr.
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Ein mal “Endzeitstimmung ...
August 10th, 2011 by RobertGlauben wir unserem Umfeld und unserer Umwelt, dann sind wir alle bald ziemlich fällig. Die Frage ist lediglich “wie”, nicht “ob”. Der Sommer 2011 ist eine Farce, die nordamerikanische Basketballliga NBA geht derzeit im Streit um das liebe Geld in Flammen auf, die Weltwirtschaft geht gleich mit und diverse, aktuelle TV Shows prognostizieren uns eine schreckliche Zukunft, die entweder schlecht gelaunte Aliens oder ein biblisches Wunder parat hält.
Ob dies alles auch im Kalender der Maya steht? Dieser sieht nämlich vor, dass im Jahr 2012 die Erde dem Untergang geweiht ist, genauer gesagt am 21.12. …. gerade früh genug um seine eigenen Weihnachtsgeschenke zu verpassen und spät genug um die zu verschenkenden bereits gekauft zu haben.
Während Filmemacher und Verschwörungstheoretiker dieses Datum für Ihre Zwecke missbrauchen, beschwichtigen Wissenschaftler und Maya-Nachfahren jedoch bereits und mahnen vor einer erneuten Fehlinterpretation.
Lässt man die paranoide Seite seines Ichs mal zu Wort kommen, dann könnte man sich aber schneller in den nahenden Weltuntergang reinreden, als in Anne Hathaway als Catwoman (siehe selbst … ):
Die USA ist pleite (*breaking news*), ich habe im Monat Juli schon mehr Regen gesehen als in meinen 27 mal Blade Runner gucken zusammen und Film/Fernsehen zeigt mir schon mal wie es ist wenn Chicago von Decepticons zerstört, die gesamte Erde von Aliens als neues Wohnzimmer genutzt wird bzw. wie zivil unsere Gesellschaft bleibt, wenn Menschen nicht mehr sterben können.
Suma summarum macht unsere Welt wie wir sie kennen also einen 4th Quarter LeBron James. Sollte ich angesichts dieser eindimensionalen Beeinflussung also weiterhin meiner Vorliebe an TV Serien und Kino Blockbustern frönen? Ja, natürlich! Denn was derzeit in den (blanken) USA auf den TV Sendern läuft ist teilweise grandios.
Vor einigen Wochen entschied ich mich der neuen Science Fiction Serie Falling Skies eine Chance zu geben. Die Show von Erfolgsmacher Steven Spielberg wirbt mit einer sehr realistischen Zeichnung einer Realität, in der Aliens unseren lieben Planeten überfallen und uns platt gemacht haben.
Anders als in anderen Serien beginnt der Handlungsstrang jedoch nicht mit der Ankunft, sondern mit der Zeit nach der (wie es scheint schnell ausdiskutierten) Auseinandersetzung zwischen Mensch und Alien.
Ähnlich unmonumental gestaltet sich auch das Umfeld, in welchem sich die Charaktere der Serie befinden – Massachusets, rund um Boston. In diesem Areal kämpft eine kleine Gruppe von Überlebenden um … das Überleben. Die Serie wartet mit einigen wenigen bekannten Schauspielern auf. Star der Show ist Noah Wyle (bekannt aus Emergency Room) in der Rolle als Geschichtsprofessor Tom Mason. Einigen Zuschauern wird dann noch Moon Bloodgood bekannt vorkommen, sowie Will Patton als knochiger Anführer der Gruppe. Neben diesen Schauspielern featured die Serie allerdings etliche unbekanntere, junge Schauspieler, die Ihren Job sehr gut machen und helfen, in die Atmosphäre einzutauchen.
Was mir zunächst sehr positiv auffiel ist der Grad an Realismus, mit der Falling Skies die zerstörte Welt skizziert. Die Farben sind eher matt und grau, man sieht den Charakteren Ihre Strapazen an und der allgemeine Charakter der Serie kann gut als genaues Gegenteil zu CSI: Miami definiert werden.
Wer in der Serie – gerade wegen der hohen Screentime für Waffen – auf Action und Scharmützel hofft, wird unter Umständen ein wenig enttäuscht. Steven Spielberg kann man ja mit vielem in Verbindung bringen, allerdings eher weniger mit exzessiven Schlacht- und Kriegsszenen.
Man merkt dem Handlungsstrang an, dass der Erschaffer die Charaktere und Ihre Schicksale im Vordergrund sieht. Familien, Beziehungen zwischen den Menschen, Dramen und moralische Prüfungen prägen jede einzelne Folge.
Trotz der Fokussierung auf die Handlung und Dialoge geizt die Serie nicht mit Spannung. Jede Folge der ersten Staffel enthüllt mindestens ein Geheimnis bzw. eine Information, die dem Zuschauer bis dato schmerzlich fehlte. Hierbei erfährt man nicht nur mehr über die willkürlich zusammengewürfelte Gruppe an Überlebenden (genannt Second Massachusets), sondern auch über die ungebetenen Gäste selbst.
Was die Serie in meinen Augen besonders auszeichnet ist die Bereitschaft, mit der die Handlung vorangetrieben wird. Gleich zu Beginn sieht man die Aliens (Skitters) und Ihre Technologie in Aktion – nicht wie in anderen Serien, in denen die Erscheinung der “Besucher” als Opfergabe des Spannungsbogens dient. Der Zuschauer weiß sofort woran man ist.
Auch die Charaktere selbst kommunizieren untereinander. Der erste Teil der Staffel 1 handelt größtenteils von Tom Mason’s mittlerem der drei Söhne, Ben. Dieser wurde, wie viele andere Kinder auch, von den Skitters gefangen genommen und via Symbiont im Nacken zu willenlosem Gefolge befördert.
Die 2nd Mass Gruppe schafft es innerhalb der Staffel, Ben zu befreien und ihn zu de-zombifizieren. Trotz seiner Trennung vom Symbionten bleiben gewisse Einflüsse zurück.
in anderen Serien hätte der junge Ben diese Einflüsse für sich behalten und den Zuschauer mit seiner Verschwiegenheit in den Wahnsinn getrieben. Nicht so Falling Skies, was einen eher realistischen und logischen Ansatz verfolgt.
Trotz dieser Eigenschaften fesselt einen die Show recht schnell und TNT hat einer Staffel 2 bereits jetzt zugesagt. Spielberg schafft es, die doch eher geradlinige Story zu vertiefen. Es geht in den ersten 10 Folgen der 1. Staffel nicht nur um den Freiheitskampf und das Übeleben, sondern auch um die Beweggründe der Aggressoren und Ihrer Taten wie dem Einfangen aller Kinder. Das Eintauchen in die Tiefe dieser Vorgänge enthüllt weitere Geheimnisse, die ihrerseits vollkommen neue Gedanken und Fragen im Kopf des Zuschauers entfachen.
Falling Skies ist weder Krieg der Welten, noch Independence Day. Die Serie wirkt fast wie eine Dokumentation über unsere Zivilisation im Falle einer Invasion aus dem All. Man lernt Alltagsmenschen kennen – egal ob jung oder alt – und ertappt sich oft selbst bei der Frage: “Wie würde ich reagieren?” Findet man sich eher in Tom Mason, seinem ältesten Sohn und Beau der Truppe Hal Mason wieder, oder sympathisiert man mit dem charismatischen und wirklich schlagfertigen Outlaw John Pope. Anhand dieser Aufzählung kann man schon erkennen, dass die Personen gegensätzlicher nicht sein könnten. Jeder Mensch folgt seinem Weg, seiner Überzeugung und seiner Art, mit dieser Katastrophe umzugehen. Und trotz der typischen, nicht wegzudenkenden Art der Amerikaner bricht die Serie auch mit vielen Tabu’s, wie etwa dem Einsatz von Jugendlichen im Kampf gegen die Skitters.
Aufgrund seines realistischen Ansatzes und dem fiesen Cliffhanger am Ende der Staffel 1, ist Falling Skies ein absoluter Keeper und “Wanna see more” – Kandidat! Die ersten zehn Folgen beinhalteten eine Menge Stoff, spielten jedoch ausschließlich in einem Gebiet um die Stadt Boston ab. Wenn man sich nun ausmahlt, wie viel Raum der Show noch bleibt, zu expandieren.
Was ist in den anderen Gebieten los? Gibt es mehr Widerstandsgruppen in den USA? Und was spielt sich weltweit ab? Die Pause lässt uns zurück mit vielen Phantastereien und Überlegungen – eine Facette, die ich an einer Serie sehr schätze!
In eine ähnliche Kategorie – wenn auch komplett anders – fällt der zweite Seriencrush, den ich entwickelt habe und auf den Namen Torchwood hört. Mehr zu dieser Serie und ihrer ganz anderen Schreckensvision im zweiten Teil meiner Kolumne …
Playoffs are here! Das Opening ...
April 18th, 2011 by RobertPlayoffs sind einfach toll, da sind wir uns doch alle einig. Und trotz dieser grandiosen Saison, bei der Murphy’s Gesetz eigentlich total miese Playoffs voraussagt, bewerben die Experten die Post Season 2011 als beste seit den 90er Jahren. Die Paarungen sind grandios und versprechen tolle Duelle mit Matchupvorteilen auf allen Seiten.
Und das Opening Week hielt was alle versprachen. Eine kleine Zusammenfassung des ersten Spielwochenendes im Rob Report:
Chicago Bulls – Indiana Pacers
Ich glaube es fehlen noch 3 Viertel, dann wird Roy Hibbert mit einem Wagenheber auf Derrick Rose in der Zone warten. Rose ist nichts anderes als unglaublich. Mister Unstoppa-bull hielt sein Team im Spiel, was (wie vermutet) ein wenig von Luol Deng und viel von Carlos Boozer hintergangen wurde.
Indiana verlor diese Partie in den letzten Minuten. Vielleicht sollte Frank Vogel überlegen, die Strategie “Todschläger-Kommitee” in sein Playbook aufzunehmen … anders ist Derrick Rose nicht aufzuhalten.
Unusual Hero: Kyle Korver a.k.a. Ashton Kutcher. Ashton machte 13 Punkte von der Bank und versenkte einige fiese 3-Bombs in entscheidenden Phasen. Wer sagt jetzt noch, dass man als weißer mit fragwürdiger Frisur im Sport nicht erfolgreich sein kann? An irgendeinem Punkt würde ich gern eine Gruppierung von Korver, Tom Brady & Justin Bieber erleben. Moment, hab ich das gesagt?
Miami HEAT – Philadelphia 76ers
Philadelphia war am Samstag Abend das sportliche Äquivalent von Rot 1 aus Star Wars Episode 4. “Bin fast da” …. die Sixers spielten ein fantastisches erstes Viertel, realisierten doch leider zu spät, dass da noch drei weitere kommen. Bis dahin hatten 500.000 Einwohner der Stadt Cleveland und ich die Hoffnung, dass die HEAT bereits in Spiel 1 in einem mächtigen Feuerball untergehen und Zwietracht Einzug hält.
Leider passierte dies nicht und sogar der Fake Tough Guy lieferte eine gute Partie ab.
Philly spielte beherzt und unbekümmert, das Fehlen eines Go-to-Guys könnte jedoch den Ausschlag geben.
Unusual Hero: Jrue Holiday spielte grandios und bestärkt mich in meiner Zuneigung zu seinem Spiel (*klingt das merkwürdig?*). In seinem ersten Playoffspiel zeigte er keine Nervosität. 19 Pkt. – 5 Ast- 5 Reb – 3 Stl.
Honorly mentioned: Thaddeus Young der definitiv mehr Spielzeit bekommen wird.
Boston Celtics – New York Knicks
Wenn Jermaine O’Neals Knie in der Nacht vor Spiel 1 vom Basketballgott persönlich geküsst werden, sollte man als Gegner da eigentlich schon von vornherein die Koffer packen? Die Knicks wirkten lange Zeit wie ein weiteres Upset Special und zeigten sogar Defense, die besseren Entscheidungen zum Ende der Partie trafen jedoch die Celtics. Der Back Door Cut Alley-oop war genial und Ray Allen hätte nach seinem 3er eigentlich “I do this” rufen müssen.
Die Knicks beweisen jedoch, dass sie nicht zum Spaß in diesen Playoffs dabei sind und ich denke, dass diese Serie noch eine Zeit lang gehen kann.
Unusual Hero: Medikamente, bionische Implantate oder der Verkauf der Seele an den Teufel. Ich warte auf einen Bill Simmons Tweet der Jermaine als Schlüssel zur Serie ausruft.
Orlando Magic – Atlanta Hawks
Sehen wir es mal so, würde sich Disney World nur auf Mickey Mouse verlassen so wie Orlando sich auf Dwight Howard verlässt, dann würden wir Mickey zwar alle noch lieben, aber das Schloss würde bald von Orks bewohnt werden.
Dass Gilbert Arenas Experiment gleicht einem amphitamin-abhängigem Donald Duck, Hedo Turkoglu ist Goofy … nur eben ohne Goofy Lache und Jameer Nelson’s 3rd Quarter Explosion konnte die Magic genauso wenig aus der Niederlage ziehen wie ein Cameo Auftritt von Dirc Benedict im letzten A-Team Kinostreifen.
Wenn Stan Van Gundy nicht irgendwo im Kader noch Hilfe für den Hulk organisiert dann stelle ich mich schon mal auf 7 Monate DH12 Trade Rumors ein.
Unusual Hero: Joe Johnson. Unusual nur, weil ihn die Hälfte der Basketballwelt ja schon vor 12 Monaten für tot erklärt hat. Joe ist aber ein Shot Maker und Shot Taker, ist er auf hohem Niveau wirds für die Magic schwer. Knapper Zweiter ist Captain Kirk, der eine exzellente Partie für die Hawks zeigte. Der Schlüssel zur Serie sind die Guards Atlantas.
San Antonio Spurs – Memphis Grizzlies
Wann immer man einem Anfang 30-jährigen Power Forward fast $20 Mio. Pro Jahr über insgesamt 4 Jahre geben kann muss man es tun. Der zweite Upset Special Sieg der Grizzlies in San Antonio hat den Owner wohl so überzeugt, dass er am selben Abend noch Zach Randolph einen Rentenvertrag gegeben hat.
In der Tat war Zach in San Antonio stark und den Spurs sans Manu Ginobili fehlte der nötige Punch in den entscheidenden Minuten.
Da Upsets toll sind hoffe ich auf mehr in dieser Serie!
Unusual Hero: Shane Battier, der nicht nur fehlerfrei spielte sondern auch den entscheidenden 3er slashte und nach dem Spiel seinen frisch gebohrenen Sohn auf der Welt begrüßte. Battier hat einfach klasse und nur wenige verdienen den Erfolg so sehr wie er.
Los Angeles Lakers – New Orleans Hornets
Wenn ich nicht aufpasse, werde ich erbarmungslos auf den Chris Paul Bandwagon gezogen und komme da erst von runter wenn es feststeht dass er 2012 kein Knick wird.
Kompliment an die Hornets, die nun offiziell jeden Sitzplatz in jeder Ecke des Spielfelds kaufen werden, um so Kobe Bryant zu stoppen.
Die Lakers wirkten pathetisch und Pau Gasol erhielt vor dem Spiel wohl eine Drohung, dass etwas schlimmes passiert wenn er die Zone des Gegners betritt.
Da ich ja sehr parteiisch bin halte ich die Fahne der Hornets hoch und hoffe auf einen weiteren Upset Special.
Unusual Hero: Aaron Gray, der in diesem Spiel allein mehr Punkte erzielte als in der gesamten Saison. Leider hat sich Gray im letzten Viertel schwer verletzt. Sein Einsatz hat jedoch sehr zum Überraschungssieg beigetragen. Daumen drücken für eine schnelle Genesung! Er könnte der Vierte im Bunde der Brady, Korver, Bieber – Kombo sein.
Dallas Mavericks – Portland Trailblazers
Für einen langen Zeitraum in Halbzeit 2 müssen sich die Fans der Dallas Mavericks doch wie in einer ultra-fiesen Zeitschleife fühlen. Sie schauen aufs Parkett und sehen einen frustrierten Dirk mit “ich bade heute mit meinem Toaster” -Miene, sie schauen an die Seitenlinie und sehen einen Mark Cuban, der mental schon die 7-Footer durchgeht, die in der Off Season verfügbar sind und denen man $65 Millionen entgegenwerfen kann und man schaut auf die Anzeigetafel und muss erneut erleben wie die Mavs in den Playoffs ein Spiel aus der Hand geben.
Zum Glück kann man sich einem einem 400 Jahre alten Point Guard festhalten, der 6-10 aus der Distanz trifft und Dirk dazu animiert, sein Abendprogramm noch mal zu überdenken. Dirk slasht die Blazers in Viertel 4 weg und schafft, was keiner für möglich hielt – die Mavericks führen in der Serie.
Portland hingegen wirkt wie das Monster Team, dass gegen Jordan in Space Jam spielt. Größer, athletischer, fieser … Spiel 2 wird ein Nail Biter.
Unusual Hero: Jason Kidd, bei dem man ja schon Angst hatte, dass sein Td vor 3 Monaten eingetreten ist aber es noch keiner gemerkt hat. Spielt Kidd gut, nimmt er einen Teil der Last von Dirk’s Schultern. Ob er diese Leistung jedoch wiederholen kann – ich bin gespannt.
Oklahoma City Thunder – Denver Nuggets
Diese Serie ist wie ein Threesome mit zwei heißen Miezen, bei der man sich nie auf nur eine konzentrieren kann und es einfach atemberaubend ist zu sehen, wie beide aufeinander losgehen! Die Thunder führen in der Serie wegen Kevin Durant, der sich gestern im Durantula Style aus seinem Sarg erhob und in Halbzeit Zwei den Berserker Mode aktivierte.
Die größte Sorge die man bei den Nuggets hatte war das Fehlen eines Go-to-Guys. Weder Gallo noch Felton, der es immer wieder versucht zu sein aber scheitert (ähnlich wie die sich wiederholenden DSDS Casting Kandidaten) konnten den Ausgang der Partie ändern.
Trotz alledem wird diese Serie Spaß machen und ich hoffe Sie hört nie auf. Ich würde es auch toll finden, wenn beide Teams nach der Serie verschmelzen und eine gemeinsame Front gegen die Lakers, Spurs und Mavericks dieser Welt bilden. Come on David Stern, it’ll be fun!
Unusual Hero: Eric Maynor und seine 12 Punkte von der Bank. Maynor traf 5 seiner 7 Versuche und initiierte mehrere Scoring Runs in Halbzeit 2.
NEU: Rob Report 26/10
Oktober 28th, 2010 by RobertIT IS ON …
Der Rob Report meldet sich zurück und hat den Max zu Gast mit folgenden Themen:
- Vegas Lines Over/Under Prediction: Wins per Team all NBA
- Kleine Aussicht auf die beginnende Knicks Saison
Außerdem gibt Max einen herrlichen “Rant” über seine San Francisco 49ers zum besten, samt Ausblick auf die verbleibenden Spiele und seine (nicht vorhandenen) Erwartungen.
Aufgrund der Länge des Podcast teilen wir diesen in zwei Teile, wie immer folgend herunterladbar. Anklicken spielt den Podcast direkt ab, mit rechter Maustaste könnt ihr die mp3 Dateien auch speichern:
NEU: Rob Report 26/9
September 26th, 2010 by RobertNach langer Pause meldet sich der Rob Report aus der Sommerpause zurück. Zu Gast – wie immer – der Max.
Der Podcast kümmert sich komplett um die New York Knickerbockers. Offseason – Training Camp – Season Outlook – Carmelo Anthony.
Viel Spaß bei reinhören und kommentieren.
NEU: Podcast Episode.11
Juni 10th, 2010 by RobertUnser erster Off-Topic Podcast mit dem allseits vorherrschenden Thema:
Fussball Weltmeisterschaft 2010!!!
Wir tippen in gewohnter Manier die Vorrundenspiele in ungewohnter Umgebung. Viel Spaß beim hören wünschen
Max & Rob
NEU: NBA Podcast Episode.10
Mai 14th, 2010 by RobertRob Solo Time … schon halb einen Artikel geschrieben und dann doch entschieden, alles runterzulabern, was er im Kopf hat.
- State of the King – Cleveland, New York oder woanders?
- Analyse der Cavs, der Celtics und der Serie an sich
- Vorschau Conference Finals
Viel Spaß beim hören & kommentieren …
Direkt anhören:
[audio http://nykjournal.files.wordpress.com/2010/05/podcast_10_201005141.mp3]
oder
Herunterladen:
NEU: NBA Podcast Episode.09
Mai 2nd, 2010 by RobertDrei Männer – ein Thema:
Die erste Runde der 2010 NBA Playoffs
- Enttäuschungen – Erfreuliches
- Ausblick auf Runde 2
Unstrukturiert und abgelenkt reden wir über die Top Themen der Post Season.
Wie immer frei herunterladbar – viel Spaß beim hören!
NEU: NBA Podcast Episode.08
April 22nd, 2010 by RobertSchneller als gedacht (und es sich manche wohl wünschten) sind wir wieder da mit einer neuen Folge unseres Special Playoff Podcasts.
Un-gescripted, frei von der Seele reden Max und ich über den zweiten komplettierten Spieltag, die Aussichten der Mannschaften im weiteren Verlauf und die Wahrscheinlichkeit, weibliche Zuhörer zu haben.
Wie immer frei herunterladbar – viel Spaß beim hören!
NEU: NBA Podcast Episode.07
April 18th, 2010 by RobertDie Knicks Saison ist vorbei, die Playoffs sind gestartet – und wir haben einen neuen Podcast.
Die Themen:
New York Knicks
- Wie war die Saison 2009-2010 – wie wird es werden
- Brandheiße News zum Salary Cap und den möglichen Szenarien im Sommer
NBA Playoffs 2010
- Das ultimative Aufeinandertreffen der Brackets
- Recap der ersten Spiele
- Kleine Vorschau
Viel Spaß beim hören und kommentieren.
>> Download <<
Rob
NEU: NBA Podcast Episode.06
Januar 17th, 2010 by RobertDie Rückkehr des Jahres … man konnte uns schon Blake Griffin nennen …. aber wir sind zurück.
Max & Rob in einem Special New York Knicks Podcast …
- Wie war der November
- Wie war der Dezember
- Was war zuletzt & was wird kommen
- Sommer 2010 and beyond
Über folgenden Link könnt ihr Euch den Podcast runterladen :
http://www.file-upload.net/download-2167446/Podcast_06_20100116.mp3.html
Viel Spaß wünschen,
Max & Rob








