Archive for the ‘Saison 2011 – 2012’ Category
Knicks (111) – Bucks (107)
April 12th, 2012 by RobertDer Eröffnungssatz für das Game Recap war in meinem Kopf bereits verfasst – “Zu viele Turnover, zu viele Unzulänglichkeiten … zu viel Baron Davis“.
Klingt doch gut … dramaturgisch, zielgerichtet und ketzerisch. Hätte ich gedacht, dass es ein JR Smith 3er ist, der diesen Satz ad absurdum stellt? Und hätte ich je gedacht, dass ein JR Smith 3er in der Crunch Time mal die Saison und meinen Geisteszustand gleichermaßen rettet? Die Knicks bleiben sich einer Linie treu – sie verlieren nicht Back-to-Back unter Mike Woodson und haben mit diesem Sieg einen wichtigen Grundstein für das Erreichen der Playoffs gelegt.
Knicks (86) – Bulls (98)
April 11th, 2012 by RobertScoring!
Welch Ironie uns derzeit heimsucht. Wer hätte denn zu Beginn der Saison damit gerechnet, dass es die Offense ist, die die Knicks Spiele wie diese verlieren lässt. Zugegeben, auch unter D’Antoni stand und fiel das Spiel mit der Offense – doch ein D’Antoni Team ohne Offense war Mad Men ohne Don Draper … ESPN ohne Bill Simmons … die Pornoindustrie ohne – you get my point.
Fakt ist, dass die Knicks sich derzeit darstellen wie Kate Upton, die mit ihrem Charakter statt ihres Aussehens glänzt …. ein vollkommendes Role-Reversal. Doch auch in der gestrigen Niederlage gab es berechtigte Anzeichen dafür, dass die Knicks es in eigener Hand hatten, zu gewinnen.
Ho.ly.Sh*t
April 8th, 2012 by RobertWas schreibt man über dieses Spiel, eine Stunde nach Spielende? Eine Stunde in der ich die letzten 10 Spielminuten unzählige Male angeschaut habe. Was nennt man, welche Fakten schreibt man nieder? Stellt man Carmelo Anthony und seinen Killerinstinkt heraus? Oder vielleicht doch seine Leistung als Ganzes, über die vollen 4 Viertel plus OT hinweg?
Wie wichtig war Iman Shumpert’s Defense und Hustle gegen Derrick Rose? Oder Tyson Chandler’s multiple Tips in der Overtime, die den Sieg ermöglichten?
Knicks (schon wieder viel mehr) – Magic (schon wieder viel weniger)
April 6th, 2012 by RobertJan’s Recap:
Weiss zwar nich wieviel dieser Sieg wert ist (angesichts 5 Niederlagen in Folge för Orlando, das erste mal seit 2007), aber wichtig fürs Selbstvertrauen war er auf jeden Fall. Irgendwie hab ich auf den Moment gewartet wo man (wie gegen Indi) dann doch mal wieder einbricht… aber er kam nicht! Melo ist seit ein paar Spielen wieder in Denver-Form, habs ja schonmal gesagt, ich glaube es hilft ihm (kurioserweise) das er das Team tragen MUSS. Das macht es ihm wohl vom Kopf her leichter.
Knicks (104) – Pacers (112)
April 4th, 2012 by RobertKarma is’ ne Bitch …. Als ich dieses Bild machte, war die Welt noch in Ordnung. Die Knicks hatten es für 3 Viertel in der Hand. 3 Viertel hindurch war Knicks Basketball sehr nah an meiner Idealvorstellung von …. Knicks Basketball. Die Mannschaft überkam die eklatante Schwäche, unterm Korb zu verteidigen, spielte sich in Viertel 2 in den Rhythmus und sah gegen die Pacers erneut aus, wie der sichere Sieger.
Ob es im 4. Viertel dann mehr Indiana war, oder die Tatsache, dass New York total müde wirkte …. es war ein schmerzhafter Late-Game-Collaps.
So here’s my theory …
April 2nd, 2012 by RobertZugegeben, diese Theorie kam mir heute Morgen …. während meines Frühstücks … typischerweise die Tageszeit, in der mein Leistungsvermögen “4th-Quarter-LeBronesque” ist (ich kann’s einfach nicht lassen…) … dennoch.
Während die Partie Boston vs. Miami lief und ich alle Konzentration dafür verbrauchte, um mein Brötchen nicht fallen zu lassen (es fällt immer mit der Oberseite nach unten), drang die Stimmfrequenz von Jeff Van Gundy durch mein morgendliches Delirium … das tut sie irgendwie immer. Egal in welcher Situation ich mich befinden würde, Van Gundy hätte meine Aufmerksamkeit. Der Ex-Knick-Coach ließ eine Bemerkung fallen, die mir das himmlische Sonnenlicht ins Gesicht strahlte …. “die Verletzung von Derrick Rose mache ihm Sorgen.”
Plötzlich war alles klar … die Müdigkeit war verschwunden und ich erkannte die epischen Anfänge, die sich vor mir ausbreiteten …. hiermit möchte ich nochmals festhalten, dass ich keinerlei narkotische Präparate zu mir nehme!!
Screw you, Kampf um die Division Krone!! Ich will den 8. Platz für die Knickerbockers!!
Cavaliers (75) – Knicks (91)
April 1st, 2012 by RobertEine nicht an Dramaturgie zu überbietende New York Knicks Saison fand gestern Abend einen weiteren Höhepunkt. Jeremy Lin wird für den Rest der Saison aufgrund einer Miniskusverletzung ausfallen. Wie beim Ende der glorreichen Sieben werden es immer weniger Helden, die das Ziel Playoffs für New York und die Knicks erreichen können.
Die Knicks sind inmitten Ihrer schwersten Serie an Spielen – nicht nur was die Qualität der Gegner, sondern auch die Kürze der Zeit betrifft. Gegen die Cavaliers befand man sich in einem weiteren Trap Game. Glücklicherweise setzte man sich durch – mit erneut glänzender Defense.
Knicks (90) – Hawks (100)
März 31st, 2012 by Robert*Bummer* …. gestern Nacht wirkten die Knicks zum ersten mal so verletzungsgeplagt, wie sie es tatsächlich sind. Die Hawks hatten den Gameplan des Beißers aus James Bond – raus kommen, Leute umknallen und ein Stück Metall essen …. (???). Die Knicks – ob ihrer Verletzungsmisere – hatten zu wenig Masse unter dem Korb (bzw. im Post) um Josh Smiff zu stoppen und bewiesen, dass es mit einem dezimierten Kader einer Full Time Anstrengung an beiden Enden bedarf, um solche Partien zu gewinnen.
Trotz der Niederlage gab es einige positive Aspekte, die man zu Beginn der Saison vielleicht nicht gesehen hätte.
Knicks (108) – Magic (viel weniger)
März 29th, 2012 by RobertDie Amerikaner nennen es: “Methodical Play” …. Methodisch waren die Knicks in der Vergangenheit lediglich in der eigenen Implosion. Was wir jedoch gerade erleben, ist die Veränderung einer gesamten Spielkultur und Mentalität … “on the fly” und mit dem Ausfall vieler wichtiger Spieler wohl gemerkt.
Ob diese Saison sich nun zu einem “Nobody believed in us” – Wunder entwickelt (*hust* 98-99 *hust*), oder der Mannschaft auf den letzten Metern die Luft ausgeht – wie die Knicks derzeit spielen … wie sie von Partie zu Partie Wege finden, zu gewinnen und das Letzte aus sich herauszuholen, ist beispielhaft.
Bucks (80) – Knicks (89)
März 27th, 2012 by Robert… und wie die alte Weisheit schon berichtet:
“Once you survive Mike Dunleavy …”. Der alte Knicks Erzfeind, der gestern Abend auch in Mortal Kombat einen Platz gefunden hätte und gefährlicher war als der Zombie Virus aus The Walking Dead oder jeder James Bond Bösewicht.
An irgendeinem Punkt in der Partie hätte es mich nicht geschockt, Dunleavy mit einer weißen Katze streichelnd auf der Bank sitzen zu sehen. Es war eine Partie, bei der die Mannschaft mit der besseren Defense und mehr Kampf am Ende den Erfolg feierte … und anders als in allen Partien zuvor waren es nicht die Bucks sondern die Knicks.
Knicks/Pistons … oder auch The Night Of The Most Sloppy Half In History
März 25th, 2012 by RobertNachdem ich meine Augen erst mit Wasser, dann Milch und zum Schluss Brot behandelt habe, um die erheblichen Blutungen zu stoppen, war ich in der Lage, folgende Notizen zu machen:
Nein ehrlich mal jetzt, die erste Halbzeit zwischen den Knicks und Pistons war bei jedem Turnover wie der X-Ray Special Move in Mortal Kombat. Mike Breen lobte die Defense der Mannschaft, doch NY konnte von Glück reden, dass sie an diesem Abend auf eine Mannschaft trafen, deren Familien entweder allesamt als Geisel gehalten werden (und die Löseforderung ist eine Niederlage gegen die Knicks) oder (genau wie ich) sich nicht von dem Eindruck befreien konnten, dass sie heute Nacht anstelle von Lawrence Frank von John C. Reilly aus Step Brothers ge-coached wurden.
All Good Things Must Have An End
März 24th, 2012 by Robert… auch die Siegesserie der Knicks. Und irgendwie scheine ich den Groove des Mannschaft mit meinen blöden Fragen drüben auf der Facebook Seite kontinuierlich zu torpedieren. Es tut mir leid, ich kann jedoch nicht versprechen, dass ich damit aufhöre!
Machen wir hinter diese Partie einfach einen Haken, funktionierte in Toronto nichts von dem, was wir in der Woodson-Ära bisher bewundern durften. Und was wir in der Pacers Small-Series schon diskutierten – es ist einfach schwierig, innerhalb von wenigen Tagen gegen ein und die selbe Mannschaft zwei mal zu gewinnen. Trotz alledem gab es eine Faktoren, die zu dieser Niederlage geführt haben …
Raptors (87) – Knicks (106)
März 21st, 2012 by RobertDie Knicks gewannen gestern Nacht ein gewinnbares Spiel – und dies überzeugend.
In der Vergangenheit sahen wir New York oft zu, wie sie Spiele gegen schwächere Teams verschenkten bzw. nur knapp mit stolpern ins Ziel gewannen. Mit den Raptors zu Gast, übernahm man mit noch 5 Minuten im 1. Viertel die Führung und gab sie nie wieder ab.
Die zwei Seiten des St. Patricks Wochenendes
März 19th, 2012 by RobertWarum habe ich zu Beginn auch gedacht, dass ich es hinbekomme. Im Nachgang war der Ablauf meines Wochenendes so klar, wurde es doch mit folgenden Worten beworben: Trinken, Feiern, Durchmachen, Zum Spiel gehen, mit den St. Patricks Day Hüten spielen.
Wo ich da noch die Lücke gesehen habe, um das Knicks Spiel in Indiana zu schauen …. ich habe zwar nicht durchgemacht jedoch heute drei (!) Anläufe benötigt, um “Friedrichshain” zu schreiben … da, eben schon wieder … gestern Abend, als ich dann final zu Hause war, schaute ich mir den etwas anderen Verlauf des St. Patricks Wochenendes (aus Sicht der Knicks) an.
Pacers (100) – Knicks (115)
März 17th, 2012 by RobertLence und Jan haben es bereits in den Kommentaren angesprochen, auch Mathias drüben auf Facebook …. das war mit der beste New York Knicks Basketball 2.0, den wir erleben durften … und 2.0 ist eine Weiterentwicklung. Es ist nicht nur der alte Smashmouth Knicks Basketball aus den 90ern und auch nicht das desaströse Spiel aus den letzten 10 Jahren!
Es war knallharte Defense, Engagement und eine Free Flowing Offense. Zwar bleibt noch ein fader Beigeschmack, dass die Initialzündung der Rücktritt von Mike D’Antoni war, wie die Spieler jedoch auch in den letzten Tagen über den Ex-Coach sprachen, lässt mich dies alles etwas versöhnlicher sehen. Noch mal, ich war kein großer Fan von D’Antoni dem Trainer, sondern von dem Menschen. Seine Arbeit und sein Engagement haben etwas besseres verdient.






